Wir setzen die Ultrafiltration sowohl präventiv ein wie auch zur aktuten Legionellenbekämpfung. Wir unterscheiden dabei zwichen zentral verbauten Modulen und endständigen Filtern.

 

Die zentral verbauten Module nach der Wasseruhr dienen meist dem präventiven Einsatz. Diese Technik hilft uns in vielen Fällen, Anlagen keimfrei zu halten und damit die Öffnungsklausel der Trinkwwasserverordnung zu nutzen. Es können somit unter bestimmten Voraussetzungen, die geforderten Trinkwassertemperaturen von 55 °C bis 60 °C unterschritten werden. Dies dient gerade bei Niedrigtemperaturheizungen wie z.B. beim Einsatz von Wärmepumpen dazu, massiv Energie einzusparen.

 

Dezentral eingesetzte Ultrafiltration ist von Ihrer Einsatzzeit begrenzt und dient ausschließlich zum Schutz der Gesundheit bei legionellenbefallenen Anlagen. Sie sind als dauerhafte Lösung nicht geeignet.

 

Die in den UF-Modulen befindlichen Filter bestehen aus vielen gebündelten "Kapillar-Membranen" mit einer  Porengröße von <0,03 μm und basieren auf einem druckgetriebenen Ultrafiltrationsprozess. 

Funktion: Das Wasser wird durch die im Modul befindlichen Filter (einzelne Membranen-Kapillare) geführt und somit gereinigt. Schmutzpartikel, Bakterien, Legionellen usw. werden in den Filterkapillaren der Membranen aufgehalten und nach einer frei einstellbaren Spül-Schaltzeit anschließend in das  angebundene Abwassersystem (Kanal) abgeführt. Auf diese Weise wird die abzuführende Wassermenge kontinuierlich geregelt, die Ablagerungen im Filter abgetrennt und ein permanenter  Reinigungsprozess durchgeführt. Legionellen und Bakterien werden absolut zuverlässig aus dem Wasser herausgefiltert und organische Belastungen im Wasser somit erheblich verringert. 

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